Emotionale Bildung als Standard in Ihrer Einrichtung.
Nicht als Zusatzprogramm. Nicht als Projekt. Sondern als feste Haltung im Alltag — mit einem klaren Konzept, einem einfachen Werkzeug und einer Auszeichnung, auf die Ihre Einrichtung stolz sein kann.
Gefühle begleiten Sie jeden Tag.
Oft ohne Werkzeug.
„Den Trennungsschmerz am Morgen, die Wut am Bauklotztisch, die Tränen, für die es auf den ersten Blick keinen Grund gibt. Diese Arbeit passiert oft nebenbei, in vollen Gruppen und mit wenig Zeit. Was dabei häufig fehlt, ist nicht das Können. Es ist ein Werkzeug."
Der Umgang mit Gefühlen ist kein Zusatzthema. Er ist im Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan als eigener Bildungsbereich verankert, gleichberechtigt neben Sprache, Bewegung und musikalischer Bildung. Niemand würde Sprache dem Zufall überlassen. Für Gefühle gilt dasselbe.
Gefühlsbrücken gibt diesem Bildungsbereich eine klare Form und ein Werkzeug für den Alltag. Ohne dass Ihre Einrichtung etwas Zusätzliches leisten muss. Sie macht sichtbar und strukturiert, was sie ohnehin tun soll.
Vier Grundsätze.
Ein gemeinsamer Nenner.
In einer Gefühlsbrücken-Kita folgt die Begleitung von Gefühlen vier Grundsätzen. Sie sind das Fundament, auf dem alles Weitere aufbaut.
Jedes Gefühl darf sein.
Es gibt keine guten und keine schlechten Gefühle. Wut, Angst und Traurigkeit gehören genauso zum Menschen wie Freude. Nicht das Gefühl ist das Problem, sondern fehlende Wege damit umzugehen.
Begleiten, nicht wegmachen.
Ein weinendes Kind soll nicht in erster Linie aufhören zu weinen, sondern die Erfahrung machen, dass jemand bei ihm bleibt, bis es das Gefühl selbst tragen kann.
Benennen beruhigt.
Ein Gefühl, das einen Namen bekommt, verliert seine überwältigende Kraft. Sobald ein Kind sein Erleben in Worte fassen kann, wird das emotionale Alarmsystem im Gehirn gedämpft.
Die Fachkraft ist Vorbild.
Kinder lernen den Umgang mit Gefühlen weniger aus dem, was man ihnen sagt, als aus dem, was sie erleben. Eine Fachkraft, die ruhig bleibt und ihr Erleben benennen kann, zeigt mehr als jede Erklärung.
40 Karten.
Passend für jeden Moment im Kita-Tag.
Das Set passt sich Ihrem Alltag an, nicht umgekehrt. Manchmal reicht eine einzige Gefühlskarte im Morgenkreis. Manchmal begleitet eine Aktionskarte durch einen schwierigen Moment. Sie müssen keinem festen Plan folgen.
Im Morgenkreis
Jedes Kind zeigt mit einer Karte, wie es heute ankommt. Das Stille wird sichtbar, ohne dass ein Kind erklären muss.
Bei Konflikten
Erst das Gefühl benennen, dann die Lösung suchen. Kinder lernen: Das Gefühl darf sein. Die Grenze liegt beim Verhalten.
Bei der Ablösung
Der Trennungsschmerz wird benannt und begleitet, nicht weggeredet. Das Kind erlebt: Mein Gefühl wird gesehen.
Im Abschlusskreis
Eine Affirmationskarte gibt jedem Kind einen stärkenden Satz mit nach Hause. Der Tag endet rund, auch wenn nicht alles leicht war.
Nicht ein Aufkleber.
Eine Haltung, die sichtbar wird.
Die Zertifizierung ist kein Produktkauf und kein Aufkleber, den man sich verdient, indem man etwas bestellt. Sie ist die sichtbare Bestätigung dafür, dass eine Einrichtung die emotionale Entwicklung der Kinder ernst nimmt, sie bewusst begleitet und die Familien dabei mitnimmt.
Die Kriterien- Mindestens ein Gefühlsbrücken-Set ist in der Einrichtung vorhanden und wird im Alltag eingesetzt.
- Das Team kennt die pädagogische Einführung und die Haltung dahinter, nicht nur die Karten.
- Das pädagogische Versprechen wird unterzeichnet, die Grundsätze des Konzepts werden mitgetragen.
- Die Eltern werden informiert, damit sie zu Hause anknüpfen können.
- Einmal im Jahr findet eine Elternveranstaltung zum Thema emotionale Entwicklung statt.
- Nach drei Monaten wird die regelmäßige Nutzung durch einen Fragebogen bestätigt.
Solange die Zertifizierung aufrecht ist.
Das SiegelSichtbar an der Tür, auf der Website und in der Kommunikation mit Eltern.
Eintrag im VerzeichnisÖffentliche Liste aller zertifizierten Gefühlsbrücken-Einrichtungen.
Elternabend-MaterialienFertige Unterlagen für die jährliche Veranstaltung, damit kein Mehraufwand entsteht.
UmfragebögenFür Fachpersonal und Eltern, zur Überprüfung und Weiterentwicklung.
Laufende ImpulseMaterialien und Aktualisierungen rund um das Konzept, halbjährlich.
FachvortragEin fertiger Vortrag zum Thema emotionale Bildung für Elternabende.
Wir sind Kevin und Tim, zwei ausgebildete Erzieher. Wir haben in Kita, Jugendhilfe und Familienbegleitung gearbeitet und kennen den Unterschied zwischen einer schönen Idee und dem, was um halb acht im Morgenkreis wirklich trägt.
Gefühlsbrücken ist aus dieser Praxis entstanden, nicht am Schreibtisch. Wir haben es gemacht, weil uns selbst das Werkzeug gefehlt hat, das wir uns gewünscht hätten.
„Ich habe das Kartenset ab sofort immer in meiner Tasche. Ich verwende es, wenn die Situation es mit den Klienten erfordert. Die Reaktionen darauf sind sehr wirkungsvoll."
Bereit, das Thema fest zu verankern?
Schreiben Sie uns, wir melden uns persönlich und besprechen gemeinsam, welcher Weg für Ihre Einrichtung passt.
Gefuehlsbrueckenkita@connexiopaed.deDetails und Konditionen auf Anfrage oder im aktuellen Preisblatt.